CDU Stadtverband Duderstadt

Für weitere Existenz des Kindergartens in Desingerode

Dörfer weiter fördern!

Ortsbürgermeister Hubert Kellner kandidiert auch für die den Stadtrat und Kreistag

Die CDU in Desingerode ist angetreten, für die weitere Existenz des Kindergartens zu kämpfen. In unseren Dörfern wohnen viele junge Familien mit Kindern. Deshalb ist es wichtig, einen Kindergarten vor Ort zu unterhalten, um zugleich lange Anfahrtswege zu vermeiden", betont Ortsbürgermeister Hubert Kellner zugleich Vorsitzender der CDU mit seinem Stellvertreter Frank Nolte. Er kandidiert auch für den Duderstädter Stadtrat und Kreistag auf der Liste der CDU.

Kellner weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Vorbereitungen zur 1075-Jahrfeier Desingerodes im Jahr 2027 angelaufen seien. Über das gesamte Jahr werde es Veranstaltungen geben. Das Thema Baugebiete" bewegt die Menschen in den Dörfern. Auch hierzu hat Hubert Kellner eine klare Meinung: Wir sollten in den Dörfern zugeschnittene Baugebiete erschließen lassen und auch die Nachfrage im Auge haben, damit den jungen Familien die Chance gegeben wird wieder ein Eigenheim zu errichten betont er.

Inzwischen sei es auch an der Zeit, die Straßenlaternen in den Neubaugebie-ten, auf LED umzurüsten, um deutlich Kosten einzusparen, führt er weiter aus. Aber auch die durch die Glasfaser-installation entstandenen Schaden an den Gehwegen und Straßen müssten beseitigt werden. Hier heißt es auf-passen, dass die Gewährleistungsfrist durch die ausführenden Firmen auch eingehalten werden.

Entschieden - so Kellner - werde er sich im Stadtrat dafür einsetzen, dass die Dörfer seines Ortsrates Werxhau-sen, Esplingerode und Desingerode noch mehr zusammenwachsen und Multifunktionsfelder erhalten. Warum?

Damit die Orte auch weiterhin zusammenwachsen und attraktiv bleiben und um verschiedene Angebote für die Generationen vorhalten zu können.

Darüber hinaus beschäftigt sich Hubert Kellner mit der Sicherheit in den Dörfern. Es sei notwendig, dass nach Abbau der alten Sirene eine neue, in Absprache mit dem Landkreis und der Stadt, angeschafft wird.

Über den Standort muss aber noch entschieden werden. Aber auch das Sport-gelände mit den unterschiedlichsten Angeboten sollte unbedingt erhalten werden. Insgesamt müsste das Vereins-leben weiter gefördert werden, um die intakte Dorfgemeinschaft zu fördern.

Unsere Vereine sind das Herz unserer Dörfer. Es sind die Lebensadern im Dorf.

Auf keinen Fall dürfen die Dörfer abgehängt werden. „Bei uns ist das Leben noch lebenswert", erklärt er.